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April 05 2010
Tränen die sagen: "Ich kann nicht mehr."
Tränen die sagen: "Ich will nicht mehr."
Doch es sind auch die Tränen die sagen: "Ich kann nicht mehr ohne dich."
Tränen die sagen: "Ich will nicht mehr."
Doch es sind auch die Tränen die sagen: "Ich kann nicht mehr ohne dich."
January 29 2010
Ich weiß was ich dir bereits gesagt habe, doch ich hoffe du weißt, dass das noch lange nicht alles war.
And Again
Einfach nur in die Augen schauen und dabei eine gewisse Wärme spüren.
Es gibt wenige Menschen bei denen das der Fall ist. Einfach nur
zufällig auf der Straße sich zu sehen, nicht einmal die Möglichkeit
haben etwas zu sagen aus diversen Hindernissen die die Welt einem in
die Quere legt und trotzdem, nur durchs sehen, lächeln zu müssen auch
wenn es einem gerade überhaupt nicht so geht. Ein Blick. Ein kurzer
Überraschungsmoment. Ein Gedanke der einem sagt dass das so
unwahrscheinlich ist. Eine Gemeinsamkeit, dass beide langsam zu lachen
beginnen müssen ohne dass es sonst irgendjemand versteht. Und all das
ohne Worte.
I wish there could be more moments like these, more moments with that person.
I wish there could be more moments like these, more moments with that person.
January 28 2010
I like you
January 24 2010
Es überkommt mich einfach so. Ich habe Lust etwas zu schreiben, und bin bestens motiviert. Doch genau dann wenn ich damit anfangen will, hab ich keine Ahnung mehr, worüber ich schreiben wollte. Es ist fast so als ob alle Ideen verschwunden sind und ich alleine mit meinen Fingern dasitze, die machen was sie wollen.
January 22 2010
“ Well I'd love to photograph your hand— Flogging Molly - The Wanderlust
Then shake it for a while
Cause you learn so much about someone
A brother or a swine ”
January 17 2010
Musik so laut zu hören wie ich will gibt mir ein gutes Gefühl :)
January 16 2010
Ich weiß nicht was ich wirklich will. Ich habe das Gefühl zufrieden zu sein, doch es widerstrebt mir mich einfach darauf auszuruhen. Es muss doch noch etwas anderes getan werden. Wie kann ich hier rumsitzen, wenn ich doch selbst weiß, dass ich nicht alles habe was ich will. Ist es die Gewissheit, dass ich jetzt nichts daran ändern könnte? Dass es keinen Sinn hätte und auch keinen Erfolg. Ich weiß es nicht genau, doch bin ich mir sicher, dass dieses Warten nicht schädlich ist und so werde ich jetzt noch einen Moment verweilen.
January 13 2010
“ Vertraue nur Dir selbst, wenn andere an Dir zweifeln, aber nimm ihnen ihre Zweifel nicht übel. ”— Joseph Rudyard Kipling
Wofür stehe ich in meiner Umgebung? Was bin ich für die Menschen die mich kennen oder auch nicht kennen. Die mich noch nie gesehen haben und es auch nie mehr werden. Wie schau ich aus und wie werde ich wahrgenommen? Sowas hat mich früher sehr beschäftigt und tut es jetzt noch immer mehr als ich es eigentlich wahr haben will.
In meinem engeren Freundeskreis ist es kein Problem. Da weiß ich wer ich bin, warum ich akzeptiert werde, und wie sie mich wahrnehmen. Zumindest größtenteils. Sie akzeptieren oder mögen meine Einstellungen zu verschiedenen Themen. Sie kennen mich so und schätzen mich auch so. Doch eines weiß ich trotzdem nicht. Wofür stehe ich? Bin ich der Sportler, der Mathematiker, oder Freak oder doch, das was mir am liebsten wäre, der Mensch der hinter all diesen Stereotypen steht?
Und was bin ich für die anderen? Die ich nicht kenne? Es zählt meistens der erste Blick. Das auftreten bei unbekannten Menschen. JA es ist mir wichtig wie ich auf andere Menschen wirke. Ich bekomme sehr gerne Feedback. Doch ich wünsche mir auch jedesmal, dass mein Selbstbild sehr genau mit derm Fremdbild übereinstimmt.
Das ist oft nicht leicht, da viele Menschen meine Intentionen einfach nicht verstehen... und damit ist jetzt nicht gemeint, warum ich mathe mag oder so. Nein die Frage die viel häufiger aufkommt ist, warum ich mich so viel bewege, warum ich beim Sport das mache was ich mache. Ich würde gerne einmal wissen wie das bei anderen Menschen ankommt.
In meinem engeren Freundeskreis ist es kein Problem. Da weiß ich wer ich bin, warum ich akzeptiert werde, und wie sie mich wahrnehmen. Zumindest größtenteils. Sie akzeptieren oder mögen meine Einstellungen zu verschiedenen Themen. Sie kennen mich so und schätzen mich auch so. Doch eines weiß ich trotzdem nicht. Wofür stehe ich? Bin ich der Sportler, der Mathematiker, oder Freak oder doch, das was mir am liebsten wäre, der Mensch der hinter all diesen Stereotypen steht?
Und was bin ich für die anderen? Die ich nicht kenne? Es zählt meistens der erste Blick. Das auftreten bei unbekannten Menschen. JA es ist mir wichtig wie ich auf andere Menschen wirke. Ich bekomme sehr gerne Feedback. Doch ich wünsche mir auch jedesmal, dass mein Selbstbild sehr genau mit derm Fremdbild übereinstimmt.
Das ist oft nicht leicht, da viele Menschen meine Intentionen einfach nicht verstehen... und damit ist jetzt nicht gemeint, warum ich mathe mag oder so. Nein die Frage die viel häufiger aufkommt ist, warum ich mich so viel bewege, warum ich beim Sport das mache was ich mache. Ich würde gerne einmal wissen wie das bei anderen Menschen ankommt.
January 12 2010
Warum hab ich jetzt eigentlich noch diesen Blog wenn ich eh fast nie schreibe?
Aus Angst das niedergeschriebene zu verlieren?
Nur aus Faulheit ihn zu löschen?
Was auch immer es ist es wird sich wieder ändern... schreiben ist nicht schlimm. Es macht Spaß. Man wird so viele Sachen los und wirklich viele Menschen lesen das hier eh nicht. Dazu ist es nicht spannend genug . Ist auch gut so.
Aus Angst das niedergeschriebene zu verlieren?
Nur aus Faulheit ihn zu löschen?
Was auch immer es ist es wird sich wieder ändern... schreiben ist nicht schlimm. Es macht Spaß. Man wird so viele Sachen los und wirklich viele Menschen lesen das hier eh nicht. Dazu ist es nicht spannend genug . Ist auch gut so.
Wann kann man etwas sagen? Wann wird es gesagt? Und von wem? Werden die Sachen von mir erst gesagt wenn ich den Mut dazu hab? Woher nehm ich den Mut es loszuwerden was ich sagen will? Bin ich immer glücklicher nachdem ich es getan habe? Wovor habe ich Angst wenn ich mit anderen Menschen rede? Und ich meine jetzt nicht den Smalltalk... der ist mir in diesem Fall ziemlich egal. Es geht mir um Themen, über die nachgedacht werden müssen, oder komplett Fallen gelassen werden müssen. Oft reicht schon ein kurzer Gedanke, dass man sich im klaren ist was man sagen will.
Ich will was schreiben. Das was ich denke muss raus, doch ich fürchte mich davor aus allem noch so kleinem etwas zu großes zu machen. Ich hab keine Lust irgendwas zu finden, über das ich mich nachher ärgern könnte. Doch irgendwas will ich tun.
December 20 2009
“ Der Kreis ist eine Figur, bei der an allen Ecken und Kanten gespart wurde. ”— Anonym
December 08 2009
Memories
Du blickst durch den Wald. Die Bäume stehen dich aneinander. Du weißt dass der Wald nicht groß ist. Du kennst ihn ja fast schon in und auswendig. Jeder Baum, jede Pflanze. Alles hat seinen Platz dort wo es schon immer gestanden ist.
Du bist nach langer Zeit wieder zu dem Wald gekommen. Seit gut einem Jahr warst du nicht mehr hier und nun stehst du vor ihm und schaust in ihn hinein. Ein schönes Gefühl durchströmt deinen Körper, an die vielen Erinnerungen die mit diesem Flecken Erde verbunden sind. Doch trotz dieser Vertrautheit hältst du inne, bist du dir nicht ganz sicher, ob noch alles so ist wie es immer war. Du gehst den Weg am Wald entlang und kommst nach kurzer Zeit zu der Stelle an der du bis jetzt jedesmal den Wald wieder erneut betreten hast. Du machst den ersten Schritt, vorsichtig, um auch ja nichts zu verpassen. Mit jedem Schritt wirst du die sicherer, dass es der gleiche Wald wie immer ist. Dir kommen alle Erinnerungen wieder. Es gibt fast zu jedem Baum eine eigene Geschichte, an die du dich erinnern kannst. Es scheint dir fast schon so als ob du in deine Vergangenheit gegangen bist. Alles genauso, wie du es dir vorgestellt hast. Kein Überraschungen.
Nachdem du eine Weile durch den Wald geschlendert bist, wirst du nachdenklich und setzt dich auf einen Felsen. Du blickst über das ganze Tal, und auf der anderen Seite auf die Berge. Hier fühlst du dich wohl. Du entspannst dich und dir fallen noch immer Sachen ein, die du hier erlebt hast. Du legst dich auf den Rücken und machst die Augen zu. Die Sonne wärmt dich und dir ist klar, dass du hier sicher aufgehoben bist. Kurze Zeit später erhebst du dich, um eine zweite Runde durch den Wald zu machen. Du hörst auf den Wind der durch die Bäume weht, und auf die Vögel die von den Bäumen herunter singen. Auf einmal bleibst du kurz stehen. Du bist leicht verwirrt. Genau dort wo du jetzt stehst fehlt etwas. Es ist dir vorher noch gar nicht aufgefallen, doch jetzt ist es dir auf einmal ganz klar. Du setzt dich auf den Baumstumpf und schaust dich kurz um. Dir fällt die leere auf die an dieser Stelle herrscht und blickst auf deinen Sitz.
Du siehst wie Ameisen ganz geschäftig auf diesem Stück Holz herumkrabbeln. Du siehst sie, wie sie kommen und dann wieder im Holz verschwinden. Dein Blick folgt einer Ameise, die sich gerade auf den Heimweg macht. Ihr Weg führt sie über deine Füße und weiter durch ein paar Blumen hindurch, die dir bis dahin nicht aufgefallen sind. Die Ameise scheint unwichtig geworden zu sein. Du stehst auf, machst zwei Schritte auf diese Blumen hin und kniest dich vor ihnen nieder. Du bist dir sicher, dass diese Blumen letztes Jahr noch nicht dagewesen sind. Du erfreust dich an ihrer Existenz und schaust zurück auf den Baumstumpf. Wie aus dem nichts erscheinen dir rund um ihn herum noch viel mehr dieser Blumen. Du setzt dich wieder auf den Baumstumpf und drehst dich langsam im Kreis, auf der Suche nach noch mehr Pfalenzen, die du übersehen haben könntest. Auf der einen Seite steht ein neuer Strauch, auf einer anderen blüht gerade ein Baum. Als du nichts neues mehr finden kannst, legst du dich inmitten all diesen Blumen auf den Boden. Du machst die Augen zu, beginnst zu träumen und schläfst mit einem guten Gefühl ein.
Du bist nach langer Zeit wieder zu dem Wald gekommen. Seit gut einem Jahr warst du nicht mehr hier und nun stehst du vor ihm und schaust in ihn hinein. Ein schönes Gefühl durchströmt deinen Körper, an die vielen Erinnerungen die mit diesem Flecken Erde verbunden sind. Doch trotz dieser Vertrautheit hältst du inne, bist du dir nicht ganz sicher, ob noch alles so ist wie es immer war. Du gehst den Weg am Wald entlang und kommst nach kurzer Zeit zu der Stelle an der du bis jetzt jedesmal den Wald wieder erneut betreten hast. Du machst den ersten Schritt, vorsichtig, um auch ja nichts zu verpassen. Mit jedem Schritt wirst du die sicherer, dass es der gleiche Wald wie immer ist. Dir kommen alle Erinnerungen wieder. Es gibt fast zu jedem Baum eine eigene Geschichte, an die du dich erinnern kannst. Es scheint dir fast schon so als ob du in deine Vergangenheit gegangen bist. Alles genauso, wie du es dir vorgestellt hast. Kein Überraschungen.
Nachdem du eine Weile durch den Wald geschlendert bist, wirst du nachdenklich und setzt dich auf einen Felsen. Du blickst über das ganze Tal, und auf der anderen Seite auf die Berge. Hier fühlst du dich wohl. Du entspannst dich und dir fallen noch immer Sachen ein, die du hier erlebt hast. Du legst dich auf den Rücken und machst die Augen zu. Die Sonne wärmt dich und dir ist klar, dass du hier sicher aufgehoben bist. Kurze Zeit später erhebst du dich, um eine zweite Runde durch den Wald zu machen. Du hörst auf den Wind der durch die Bäume weht, und auf die Vögel die von den Bäumen herunter singen. Auf einmal bleibst du kurz stehen. Du bist leicht verwirrt. Genau dort wo du jetzt stehst fehlt etwas. Es ist dir vorher noch gar nicht aufgefallen, doch jetzt ist es dir auf einmal ganz klar. Du setzt dich auf den Baumstumpf und schaust dich kurz um. Dir fällt die leere auf die an dieser Stelle herrscht und blickst auf deinen Sitz.
Du siehst wie Ameisen ganz geschäftig auf diesem Stück Holz herumkrabbeln. Du siehst sie, wie sie kommen und dann wieder im Holz verschwinden. Dein Blick folgt einer Ameise, die sich gerade auf den Heimweg macht. Ihr Weg führt sie über deine Füße und weiter durch ein paar Blumen hindurch, die dir bis dahin nicht aufgefallen sind. Die Ameise scheint unwichtig geworden zu sein. Du stehst auf, machst zwei Schritte auf diese Blumen hin und kniest dich vor ihnen nieder. Du bist dir sicher, dass diese Blumen letztes Jahr noch nicht dagewesen sind. Du erfreust dich an ihrer Existenz und schaust zurück auf den Baumstumpf. Wie aus dem nichts erscheinen dir rund um ihn herum noch viel mehr dieser Blumen. Du setzt dich wieder auf den Baumstumpf und drehst dich langsam im Kreis, auf der Suche nach noch mehr Pfalenzen, die du übersehen haben könntest. Auf der einen Seite steht ein neuer Strauch, auf einer anderen blüht gerade ein Baum. Als du nichts neues mehr finden kannst, legst du dich inmitten all diesen Blumen auf den Boden. Du machst die Augen zu, beginnst zu träumen und schläfst mit einem guten Gefühl ein.
December 01 2009
Non ho voglia di scrivere und compito italiano... Ma non ho un'altra possibilità.
November 23 2009
Es geht mir gerade einfach nur am Arsch.
November 22 2009
Von wo kommt Respekt und Anerkennung? Sind es Eigenschaften, die durch das Alter bestimmt werden? Zumindest am Anfang hat man vor älteren Menschen Respekt, man ist der Meinung, dass sie vieles an Erfahrung mitbringen und einem auch geben können. Wird das auch noch so sein wenn man selber alt ist? So an die 40. Hat man dann auch automatisch vor älteren Respekt oder verliert sich das mit der Zeit? Warum sollte man es verlieren? Weil man zu oft enttäuscht wurde, da man der Meinung war jemand kann etwas richtig gut, und dann kommt man drauf dass man schon längst besser ist als derjenige, dass er hinter uns allen ist, und nur durch sein Alter und durch unseren Respekt den wir ihm zollen, noch immer als so gut angesehen wird wie er vielleicht einmal war? Menschen zu denen man früher vielleicht sogar hinaufgeschaut hat um von ihnen was zu lernen, und man jedoch von Zeit zu Zeit merken musste, dass man sie immer weniger anerkennt, da sie einem nichts wirklich beibringen können. Und dann auf einen Schlag kann alles weg sein. Das ganze Bild zerstört und man hat sich eine neue Meinung gefasst. Diese Menschen waren für einen nur deshalb so toll, da sie eine Position inne haben, die man normalerweise respektiert und anerkennt, jedoch können viele Menschen damit nicht umgehen und verlieren deshalb auf Dauer ihren Status.
Und ich will noch weiterschreiben, aber ich weiß nicht wie.
Ein Moment des Träumens
Kennt ihr das Gefühl, am Morgen aufzuwachen, jedoch noch nicht aufstehen zu wollen, obwohl man bereits ausgeschlafen ist? Im Bett liegen zu bleiben und sich entspannen. Dabei probieren sich an die Träume der letzten Nacht zu erinnern, und wenn das nicht funktioniert, oder man damit fertig ist, seine eigenen kleinen Fantasiegeblide zu erstellen. Träumen was man gerne hätte, was man sich schon immer gewünscht hat. Der Fantasie freien Lauf lassen, und wenn man Glück hat dabei wieder einzuschlafen, damit man weiterträumt und die nächste Zeit mit diesem wunderschönen Traum verbringt? In genau diesem Moment hat man die Möglichkeit alles auszuprobieren was man schon immer mal machen wollte. Und dann am Ende kommt einem die Frage, was denn am schönsten von all diesen Träumen war. Sind es die alten Sachen die man schon immer haben wollte, die alten Werte von denen oft gesprochen wird, die man erst in den Träumen erreicht hat? Sind es die komplett erfundenen Dinge, die man sich in diesem Moment der Ruhe erdenken kann? Oder sind es die Dinge die man vor kurzem erlebt hat, die die sonst auch in den Träumen vorkommen, da man sie gerade erst verarbeitet? Diese neuen Möglichkeiten, von denen man noch nicht viel weiß, aber vieles wissen will und man sich deshalb alle Optionen ausmalt, wie es sein könnte. Egal was davon jetzt wirklich am besten ist, diese Momente bieten einem die Möglichkeit, das zu tun was man möchte, Kind sein und sich von seiner Fantasie leiten lassen.
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